Unser Trainingsverständnis

Ziel aller unserer Kurse ist der Führungswandel für eine Arbeitswelt, die geprägt ist von hoher Veränderungsdynamik, wachsender Komplexität, sinkender Vorhersehbarkeit, knappen Zeitfenstern und chronischem Fachkräftemangel.
Diese veränderte Arbeitswelt stößt uns allen zu, sich darauf einzustellen, ist kein Wahlfach. Sie fordert nichts Zusätzliches obendrauf („Was sollen wir denn noch alles machen!“), sondern ein grundsätzlich anderes Herangehen. Das senkt den Führungsaufwand und erschließt neue Potenziale, die Unternehmen deutlich voranbringen.
Deswegen folgen unsere Trainings durchgehend vier Grundsätzen:
Verstehen geht vor Handeln.
So, wie wir die Welt verstehen, so handeln wir auch. Wir trainieren, offene Situationen zu verstehen und die richtigen Schritte zu identifizieren.
Selber Denken ist wichtiger als die Vermittlung von Gedachtem.
Hinter dem, was selbst erkannt wird, stehen wir auch, bringen uns engagiert ein und steuern eigene Intelligenz bei.
Matching ist wichtiger als das Repertoire.
Die situations- und kontextsicheren Anwendungen des Führungsrepertoires sind entscheidend, nicht die Tools an sich.
Umlernen ist wichtiger als Dazulernen.
On Tops reichen nicht für den Führungswandel, sie erhöhen nur den Aufwand bei geringer Wirkung. Erst die Umstellung auf Welt 2 erschließt neue Führungsstärke bei gleichzeitig sinkendem Aufwand.
Training als „Probehandeln im geschützten Raum“
Trainings sind dann erfolgreich, wenn das Trainierte tatsächlich praktiziert wird und das Führungsverhalten spürbar professionalisiert. Das funktioniert nicht über bloße Wissensvermittlung, sondern muss an eigene Erfahrung gebunden sein.  Deshalb praktizieren wir Eigenfalltraining, also Training an akuten eigenen Fällen, die schwierig aber wichtig sind und denen nicht auf der Stirn geschrieben steht, welche der vermittelten Tools in Frage kommen und wie sie am besten umgesetzt werden können. Nur so kann das neu Gelernte die „Immunschranke“ des bisher praktizierten Führungsmusters passieren und darin ergebnisrelevant integriert werden.

Die Trainingsinhalte

Unsere Trainings basieren auf Schlüsselthemen, von denen die nachhaltigsten Effekte für zukunftssichere Führung ausgehen. Die Kurse bauen systematisch aufeinander auf, nach dem Prinzip steigender Komplexität und Selbstreflexivität.
In unserer Kursübersicht können Sie alle Seminartermine einsehen.

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    Intensivprogramm 1: Führung und Kommunikation mit Mehrwert

    Wir müssen heute immer mehr in der Arbeit über sie kommunizieren, haben dafür weniger Zeit, aber brauchen mehr Mitdenken, schnelle Situationserfassung, Teamintelligenz und Veränderungsbereitschaft. Kommunikation wird zum wichtigsten Betriebssystem von Führung. Wir trainieren an Ihren Fällen, stets orientiert an der Psycho-Logik der Kommunikation und den wichtigsten Voraussetzungen ihres Erfolges. Was hier trainiert wird, effektiviert sofort den gesamten Führungsprozess.
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    Intensivprogramm 2: Führen bei hoher Veränderungsdynamik

    Wie führen wir, wenn auf die letzte Veränderung schon wieder die nächste folgt? Wie vermeiden wir den Sisyphoseffekt und bringen zugleich Speed hinein? Wie beherrschen wir das steigende Veränderungsrisiko? Welche Strategien funktionieren überhaupt noch, wenn sich ständig alles wieder ändert? Dafür lernen Sie wichtige Stellschrauben, Erfolgsfaktoren und Modelle kennen, die wir an Ihren wichtigsten Veränderungsvorhaben trainieren.
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    Intensivprogramm 3: Führen bei wachsender Komplexität. Der Systemische Führungsansatz

    Was wir auch tun, es wirkt vielschichtig, auf vieles gleichzeitig und mit Rückkopplungen, die wir unmöglich alle überblicken. Komplexität nimmt keine Rücksicht auf angestammte Bereiche und Abteilungen, aber vervielfacht gleichzeitig die Möglichkeiten. Der Systemische Führungsansatz ist dafür wie geschaffen. Elemente des Systemischen Coachings erweitern Ihr Führungsrepertoire und schützen Sie vor paradoxem Aufwand. Sie dürfen gespannt sein.
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    Intensivprogramm 4: Agile Führung für Geschäftsmodellinnovationen

    Agilität ist der Schlüsselreiz der Welt 2. Sie ermöglicht Geschäftsmodelle mit neuen Nutzensversprechen und profitabler Wertschöpfung, wenn die Mannschaft dafür topfit ist. Wie im schnellen Umkehrspiel müssen alle hoch synchronisiert vorgehen, mit viel Kreativität und Engagement auf allen Ebenen. Jetzt sind Meisterleistungen agiler Führung gefragt, die den Kulturwandel vorantreiben und alte Führungsreflexe durch agile Führungsplanung ersetzen.
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